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über Günter Kaluza

Präludium


Hallo, mein Name ist Günter Kaluza, ich habe Kirchenmusik, Musikpädagogik und Public Relations studiert.
Meine beruflichen Erfahrungen begannen als Kirchenmusiker und setzten sich über viele Jahre als Schulmusiker fort.
Gleichzeitig gab ich Klavieruntericht, spielte im In- Und Ausland Orgelkonzerte und wirkte im Leitungsteam einer Musikschule mit. Von 1996 bis 2008 war ich Geschäftsführer des Heinrich-Schütz-Konservatoriums in Dresden. - Heute befinde ich mich im wohlverdienten Ruhestand.

Während dieser Zeit war ich zugleich stets auch als Komponist, Arrangeur, Autor und Editor für verschiedene in- und ausländische Verlage tätig.

Hier möchte ich ein wenig über meine Autorentätigkeit und über die Entstehung der RICO-Klavierschule berichten.

Präludium - ein paar Sätze zu meinem Lebenslauf, Exposition - die Vorgeschichte der RICO-Klavierschule,
Durchführung - ihre Entstehung,
Reprise - das Ergebnis,
Coda - zum Beschluss.
Im zweiten Teil dieser Seite Notate stellte ich die Kurzfassung meiner 'Vision einer Klavierschule' vor; diese Seite schließt dann mit einer groben Übersicht meiner bisherigen Veröffentlichungen.

 

Wer hat Lust (und die Erfahrung) mir dabei zu helfen?
Ich beantworte
jede Email - garantiert.

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Exposition


Seit einem sehr beeindruckenden Konzerterlebnis als 15jähriger im Kölner Funkhaus des WDR - ich kann mich noch genau daran erinnern: der längst verstorbene, griechische Maestro Dimitri Mitropoulos dirigierte Mahlers VIII. Sinfonie - begann mich die Musik mehr und mehr zu faszinieren.
Mich faszinierte aber nicht nur die Musik sondern immer wieder auch der scheinbar anonyme Konsens zwischen allen Zuhörern über das, was wir soeben gemeinsam erlebt hatten. Gemeinsam schienen wir von der Musik fasziniert oder unbetroffen zu sein. Eines hatten alle Konzerterlebnisse gemeinsam: Die Zuhörer schienen den Konzertsaal stets anders zu verlassen als sie ihn betreten hatten.

Ich wurde neugierig, wollte wissen, warum die Musik so faszinieren und warum sie anscheinend auch Macht, Einfluss, Wirkung auf den Menschen ausüben konnte.

Wenn aber ein Zuhörer nach einem spannenden Konzert anders aus dem Kölner Gürzenich herauskam, als er hineingegangen war - musste dann nicht auch ein Klavierschüler anders aus (s)einer spannenden Unterrichtsstunde hinausgehen als er hineingekommen war?
Und traf das nun auf meine Klavierschülerinnen und Klavierschüler zu - manchmal wenigstens?
Gingen auch meine Schülerinnen und Schüler im Gymnasium aus dem Musikraum, aus meinem Unterricht wirklich anders hinaus als sie hereingekommen waren?
Wie war bei meinen Kolleginnen und Kollegen z. B. im Mathematik-, Deutsch- oder Englischunterricht?
Traf das auch auf die Gottesdienste zu, in denen ich die Orgel spielte?

Ich wollte dieser FASZINATION MUSIK unbedingt auf die Spur kommen.

 


Nach meinen musikalischen Studien in Düsseldorf (Kirchenmusik) und Essen (Musikpädagogik) war ich bis 1993 als Dekanatskantor, Kirchenmusiker an verschiedenen Kirchengemeinden, Konzertorganist, Schulmusiker an Gymnasien bzw. als Bezirksleiter zunächst im Rheinland, dann im Ruhrgebiet und später in Südwestfalen tätig.

Heute, bis zum Jahr 2007, arbeite ich in Sachsen als Musikpädagoge und Kfm. Direktor des Heinrich-Schütz-Konservatoriums. Und gelegentlich gestalte ich als Dozent im deutschsprachigen Raum Fortbildungsveranstaltungen für Klavier-Lehrkräfte.

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Schon bald nach meinen Studien musste ich für mich erkennen, dass ich vom Umfeld der Musik und von ihrer Wirkung nur wenig Ahnung hatte. Fragen über Fragen beschäftigten mich im beruflichen Alltag, z. B.:
-
Warum sang die sonntägliche Gottesdienstgemeinde bei dem einen Lied begeistert mit, während sie sich schon beim nächsten Choral vollkommen zurücknahm!
-
Warum füllten in einer sich zunehmend säkularisierenden, sich vom Christentum abkehrenden Welt gerade zu Weihnachten soviele Menschen die Kirchen!
-
Warum eigentlich immer wieder dieses AIR aus Bachs Orchestersuite in D, diese D-moll-Toccata und warum nicht ein anderes Werk aus dem reichhaltigen und abwechslungsreichen Bachwerk-Verzeichnis!
-
Wie könnte ich es erreichen, dass möglichst viele Schüler nicht mehr 'zwangsweise' in meinen Unterricht kommen mussten, sondern dass sie in meinen Unterricht gern und neugierig kommen wollten!
-
Wie konnte ich meinen Schulchor oder mein Schulorchester für die Musik begeistern, damit sie fortan nicht mehr nur wegen der guten Zensuren oder wegen erlebnisreicher Studienfahrten ins In- und Ausland in die Proben kamen.

Fragen über Fragen - unbeantwortete Fragen.

 


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Und da ich weder in der musikpädagogischen noch in der kirchenmusikalischen Literatur Antworten auf meine Fragen entdecken konnte, nahm ich nach meinen musikalischen Studien und Abschlüssen zunächst privaten Unterricht (Themen: Interpretation & Improvisation) bei verschiedenen in- und ausländischen Persönlichkeiten. Eine zweijährige Ausbildung in Sachen PUBLIC RELATIONS in einer privaten Fachschule ergänzten diese Aktivitäten.
Auch heute noch besuche ich regelmäßig im In- und Ausland Tagungen und Kurse zu den Themenkreisen WIE,
WARUM UND WANN WIRKT DIE MUSIK AUF DEN MENSCHEN EIN. Ebenso faszinieren mich bis zum heutigen Tag die Themenkreise Management, Marketing, NLP, Musik in der Esoterik und nicht zuletzt auch die Theologie.

Gleichzeitig begann ich, meine Schüler regelmäßig zu befragen - zunächst die unteren Klassen 5 und 6, später auch die anderen bishin zur Oberstufe - 1x im Monat und durch anonyme Fragebögen, denn ich wollte ihre Meinung wissen. Ich gestaltete meine Fragebögen nach dem Polaritätsprinzip und befragte die Schüler nach meinem Unterricht, aber auch nach ihrem Musikverständnis, nach ihren Erwartungen an die Musik und an den Musikunterricht, nach ihren Musikerfahrungen, nach ihrem Musikverhalten, nach ihren Gesprächen über Musik.
Auf diesem Wege erhielt ich im Laufe der Jahre viele wichtige Anregungen und Informationen, die später auch meine Autorentätigkeit wesentlich beeinflussten und auch heute immer noch wesentlich beeinflussen.

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Durchführung

'Viele Wege führen nach Rom' sagt der Volksmund.
Und verschiedene Wege können zu einem erfolgreichen Instrumentalspiel, z. B. zum Klavierspiel führen.
Aber aus eigenem Erleben wissen Schüler, Eltern und kritische Klavierpädagoginnen und Klavierpädagogen, dass so mancher hoffnungsvoll begonnene Weg schon bald sehr steinig werden, zu Verletzungen, manchmal gar zur Qual führen kann: Nicht wenige hoffnungsvoll begonnene Wege hochmotivierter Klavieranfänger münden dann eines Tages in einen Leidensweg am Klavier.

Warum aber muss die Ausbildung einer z. B. jungen hoch motivierten Pianistin oder eines jungen hoch motivierten Pianisten immer wieder diesen schicksalhaften Verlauf nehmen, obwohl doch alle Beteiligten, Schüler wie Lehrer und Eltern, in aller bester Absicht handelten - ihr Bestes gaben, ihr Bestes wollten (oder?)!

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Warum waren meine Schüler nicht genauso von der Musik fasziniert wie ich selbst!

Mir wurde immer klarer: Wir Unterrichtenden müssen und mussten uns ändern, nicht die Schüler, nicht die Unterrichteten, nicht die zu Unterrichtenden. Ich musste mich ändern und ich wollte mich ändern, - denn meine Schüler würden sich nicht ändern, können sich letztlich auch garnicht ändern.
Aber
was musste ich (ver-)ändern, was musste ich in mir (ver-)ändern! Wer oder was könnte oder würde mir dabei helfen können. - Das Buch von Frauke Grimmer 'Wege und Umwege zum Klavier', erschienen zu Beginn der 90er Jahre im Bärenreiter-Verlag, kann ich in diesem Zusammenhang nur wärmstens zum Lesen empfehlen, denn dieses Buch bestätigt meine eigenen Erfahrungen.
Mich hat dieses Miterleben von Leid im Instrumentalunterricht und durch den Instrumentalunterricht stets sehr betroffen gemacht und in meinen Gedanken nicht mehr losgelassen. Deshalb hatte ich mich bereits seit Mitte der 70er Jahre auf den Weg begeben, um international
Alternativen für den herkömmlichen Klavierunterricht an meinen Schülern, mit meinen Schülern und für meine Schüler zu finden:
ein Klavierlernwerk, das Kinder faszinieren würde und ihnen Freude macht,
- mit Musikstücken, die Kinder üben und spielen wollen

und zugleich auf jede Form von 'Verschulung' oder Zeigefingerpädagogik verzichtet, - aber auch ein Klavierwerk, das eine pianistische Ausbildung ohne die Mittel der 'Kopierpädagogik' ermöglicht und zugleich auf die Werke der großen Komponisten zielorientiert vorbereitet.

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Fast weitere zehn Jahre dauerte es dann, bis mich Nathan Ensign, ein guter Bekannter aus Oakland/ Kalifornien, auf die Unterrichtswerke MAINSTREAMS und THE YOUNG PIANIST SERIES des amerikanischen Autoren-Ehepaares Carol und Walter Noona (USA) aufmerksam machte.
Einerseits war ich von diesem Unterrichtswerk und seiner didaktischen Anlage gleich begeistert, andererseits war die Literaturauswahl aber sehr eng auf die amerikanischen Schüler und auf den American Way of Life zugeschnitten und deshalb auf meine Schülerinnen und Schüler nicht oder nur bedingt übertragbar.

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Meine ersten Unterrichtsversuche und die Auswertung der Fragebögen führten zu der Erfahrung: Schüler, die eigentlich schon aufgeben wollten, fassten mit den Unterrichtsgegenständen von CAROL & WALTER NOONA wieder neuen Mut und setzten ihre Ausbildung erfolgreich fort. - Später konnte ich auch meine Kolleginnen und Kollegen an der Musikschule dafür gewinnen, sich an diesem Unterrichtsversuch zu beteiligen.

So entstand in mir der Plan, dieses Unterrichtswerk zu optimieren und eine eigene deutsche Version dieses Unterrichtswerkes zu entwickeln.
Ich konnte Carol & Walter sowie den amerikanischen Verleger Geoffrey Lorenz von meiner Idee überzeugen und in vielen Gesprächen den Münchener
Musikverlag RICORDI für dieses Projekt begeistern.

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Im Februar 1989 war es dann soweit: MUSIK WIRD LEBENDIG,
die deutschsprachige Version
von
THE YOUNG PIANIST SERIES
erblickte das Licht der Welt'
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Die besonderen Kennzeichen: Dieses Lernwerk ist dreistufig angelegt und schließt mit den Lernzielen der Unterstufe an Musikschulen ab.
Im Hauptband RICO LERNT KLAVIER werden alle wesentlichen Lerninhalte verhandelt.
RICOS KONZERT erweitert und vertieft 'ad libitum' den Hauptband. Es eröffnet der erfahrenen Lehrkraft vielfältige Möglichkeit zur individuellen, personenzentrierten Steuerung der Lernmenge, ohne sich selbst durch die zusätzliche 'kopierpädagogische' Verwendung anderer Unterrichtswerke in juristische Schwierigkeiten zu geraten.

Man setzt also entweder nur den Hauptband RICO LERNT KLAVIER oder (besonders bei älteren oder sehr begabten Schülern) nur RICOS KONZERT oder bei sehr jungen Schülern bzw. bei 'Langsamlernern' beide Hefte parallel ein.

RICOS WERKSTATT enthält das Basiswissen der Allgemeinen Musiklehre, vertieft das visuelle Erlernen der Notenschrift und gibt später viele Anregungen zu eigenem musikalischen Handeln und zur selbständigen Liedbegleitung bzw. Improvisation.

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Engführung


Dieses Klavierlernwerk mit dem Titel MUSIK WIRD LEBENDIG ist nun seit fast 20 Jahren im Handel und erfreut sich großer Beliebtheit. Mittlerweile spricht man nur noch von der RICO-Klavierschule. Eine vor wenigen Jahren breit angelegte Postkarten-Befragung des RICORDI-Verlages unter den Lehrkräften bestätigte unsere ersten Eindrücke.

Um den Klavierunterricht abwechslungsreich gestalten und die einzelnen Lernschritte optimal steuern zu können, sind in der Zwischenzeit einige Ergänzungshefte erschienen, z.B.
-
RICOS WEIHNACHTSLIEDER (parallel zu den Lernstufen 2 und 3)
- oder
RICOS SONGBOOK (parallel zu den Lernstufen 2 und 3)
- oder
RICOS JUKEBOX, eine Sammlung mit Rock- und Pop-Stücken für Klavier
- oder
RICO & RICA für vier Hände (für die Lernstufen 2 und 3).

FASZINATION KLAVIER, eine dreibändige Sammlung für die sich anschließende, klavieristische Mittelstufe - ebenfalls bei RICORDI - erschienen, rundet gemeinsam mit FASZINATION WEIHNACHTEN, FASZINATION TANZ und RICOS RAGTIMES dieses zukunftsorientierte Projekt ab, denn schon bald stellte sich die Frage nach der Fortsetzung dieser Unterrichtsphilosophie in der Mittelstufe.

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Die Idee zur Reihe FASZINATION KLAVIER (Ko-Aautorin Frauke Grimmer) für die Mittelstufe war es, auch die Erfahrungen und Erkenntnisse des New Yorker Kinesiologen Prof. Dr. John Diamond über die Wirkung der Musik und der musikalischen Interpretation auf den Menschen in die Auswahlmethodik für FASZINATION KLAVIER einzubeziehen:
John Diamond, Psychotherapeut und leidenschaftlicher Musikliebhaber, war von der Musik sehr fasziniert, obwohl er selbst kein Instrument spielte.


Deshalb hat er über 25 Jahre lang mit empirischen Mitteln die Beziehungsfelder zwischen der Musik einerseits und ihrer Wirkung auf den Menschen andererseits untersucht und herausgefunden, dass jede Musik stets eine (tiefe) stärkende oder schwächende (Ein-)Wirkung in einem Menschen - ob ausübender Musikant oder 'nur' Zuhörer - hinterlässt bzw. hinterlegt.
Ich begann Diamonds Aussagen zu analysieren, zu kategorisieren, zu katalogisieren und die sich ergebenden positiven oder negativen Kriterien mit kleineren Musikstücken oder größeren Musikwerken zu verknüpfen. Die so ausgewählten Musikstücke machte ich zu Gegenständen meines Schulunterrichtes bzw. meines Klavierunterrichtes.
Meine Erfahrungen sowie die Auswertung meiner anonymen Schüler-Fragebögen bestätigten die Thesen Diamonds: Ganz bestimmte, empirisch ermittelte Parameter der Musik sowie ganz bestimmte Kriterien der musikalischen Interpretation hinterlassen eine positive, stärkende, motivierende Wirkung - andere eine negative, schwächende.

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Coda


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Surfen auf meiner ersten Homepage und - vielleicht - beim Ausprobieren meiner Editionen! Weitere Informationen unter '
Die Vision einer Klavierschule'.
Wenn Sie Lust haben, dann können Sie mir - in deutsch oder englisch - eine Email schicken.
Ich antworte ganz bestimmt.

Meine EMail-Adresse: Mailbox [a] GKaluza.de

Ja, ich beantworte jede Email - ganz bestimmt.

Übrigens: Ich arbeite z. Zt. an neuen Projekten. - Wer hat Lust mitzuarbeiten?
Es geht um eine
Klavierschule für Erwachsene,
um ein Kompendium für die klavieristische Oberstufe
und dann um ein Buch über
Management und Marketing für Instrumentalpädagogen.
Außerdem entsteht im
Heinrichshofen's Verlag Praestant, eine neue Reihe mit Orgelwerken in dem hier geschriebenen Geiste,
sowie die Reihe
"Beflügelt", speziell für Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger.

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Über Ihr Feedback würde ich mich sehr freuen.

Wie angekündigt habe ich eine neue Internetpräsenz erstellt unter
http://www.Guenter-Kaluza.de
Wegen der vielen Besucherinnen und Besucher werde ich diese Internetpräsenz noch beibehalten.

 

 

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Tel. + 49 (0) 163 733 1685

Email: mailbox [at] GKaluza.de